openDesk ist eine anpassbare, quelloffene Office- und Collaboration-Suite, die speziell für die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung entwickelt wurde. Sie kann verschiedene Komponenten für Files, Groupware, Kommunikation, Office, Projekte, Wissen und Identitäten in einer gemeinsamen Umgebung verbinden.
Häufige Fragen
Fragen und Antworten zu openDesk
Hier finden Sie Antworten zu openDesk als souveräner Office- und Collaboration-Suite, zur Einführung, Architektur, Betrieb, Migration und Schulung.
Eigene Frage stellenDie konkrete Zusammenstellung ist konfigurierbar. Die offizielle Dokumentation nennt unter anderem Komponenten für Files, Groupware, Kommunikation, Videokonferenzen, Office, Projektmanagement, Wissensmanagement, Identity Management und unterstützende Infrastrukturservices.
Die offizielle Getting-Started-Dokumentation beschreibt die Bereitstellung auf Kubernetes-Infrastruktur mit Helmfile. Themen wie DNS, Ingress, TLS-Zertifikate, Storage Classes, Netzwerk und aktivierte Komponenten sollten in einer Zielarchitektur gemeinsam geplant werden.
Ja. openDesk beschreibt sich als anpassbare Office- und Collaboration-Suite, die speziell für die Anforderungen der öffentlichen Verwaltung entwickelt wurde. Auch andere Organisationen mit vergleichbaren Anforderungen an Datenhoheit und offene Standards können die Konzepte bewerten.
Eine strukturierte Migration ist grundsätzlich möglich. Vorab sollten Quellen, Datenmengen, Strukturen, Berechtigungen, Verantwortliche und Zielprozesse erfasst werden. Testläufe und fachliche Qualitätssicherung sind wichtige Bestandteile eines belastbaren Vorgehens.
openDesk ist quelloffen. Für eine produktive Zielumgebung entstehen je nach Vorhaben Aufwände für Strategie, Architektur, Implementierung, Infrastruktur, Integration, Migration, Schulung, Support und Weiterentwicklung. Ein konkreter Rahmen hängt von Ihren Anforderungen ab.
Ob eine konkrete Lösung DSGVO-konform betrieben wird, hängt nicht allein von der Software ab. Relevant sind unter anderem Hosting, Verträge, Rollen, Berechtigungen, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Prozesse der Organisation. Eine rechtliche Bewertung sollte mit qualifizierter Datenschutzberatung erfolgen.
Ein bewährtes Vorgehen umfasst Zielklärung, Anforderungsanalyse, Architektur, Rollen- und Berechtigungskonzept, technische Umsetzung, Pilotierung, Migration, Schulung und Rollout. Ein fokussierter Pilot liefert wertvolle Erfahrungen für die weitere Einführung.
Ja. Schulungen können nach Rollen ausgerichtet werden, beispielsweise für Anwender, Key User und technische Administratoren. Die Inhalte lassen sich an Zielarchitektur, Module und Betriebsmodell anpassen.
Ja. Ein guter erster Schritt ist eine Bestandsaufnahme von Architektur, Versionen, Konfiguration, Modulen, Identitäten, Sicherungen und aktuellen Herausforderungen. Daraus lässt sich eine priorisierte Support- und Weiterentwicklungsroadmap ableiten.